Wie läuft eine Hypnosesitzung ab?

August 9, 2019 Natalie Andrione

Hypnose im Internet entdeckt

Das ist Lisa. Lisa hat kürzlich im Fernsehen gesehen, dass Hypnose eine Therapiemethode ist! Hypnosetherapie ist vielfältig einsetzbar und erstaunlich wirkungsvoll!

Wie kommt man an einen Hypnotiseur?

Lisa hat schon lange ein Problem, dass sie gerne behandeln lassen würde. Sie Angst vor engen Räumen. In der Arbeit ist Sie aber ständig mit Fahrstuhlfahren konfrontiert und leidet fast täglich darunter. Nun möchte auch unbedingt Hypnose ausprobieren. Sie wohnt in München und sucht nun mit Hilfe einer Suchmaschine im Internet nach einem passenden Hypnotiseur in Ihrer Nähe. Sie findet die Seite www.positive-hypnose.de. Lisa schaut sich die Website in Ruhe an. Sie liest die Blogbeiträge über Hypnose und trägt sich in den Newsletter ein, um weitere interessante Infos über Hypnose zu erfahren. Lisa entschließt sich auch, eine Email über das Kontaktformular der Webseite zu senden. In dieser schreibt Sie, dass Sie einen Telefontermin für ein unverbindliches und kostenloses Gespräch haben möchte. Dabei gibt Lisa auch an, wann es zeitlich für Sie am besten wäre.

Kontaktaufnahme

Schreib etwas oder tippe / zur Blockauswahl

Wenige Zeit später findet dann das Telefongespräch mit dem Hypnotherapeut Natalie Andrione statt. Lisa schildert in diesem den Grund, warum Sie eine Hypnosesitzung buchen möchte. Sie hat Platzangst und möchte endlich entspannt Fahrstuhlfahren können. Lisa berichtet von allem, was mit Ihrer Platzangst zu tun hat. So kann auch der Hypnotherapeut die Problematik gut erfassen. Der Hypnotherapeut erklärt darauf hin, wie er bei dieser Problematik vorgehen würde. Lisa merkt gleich, dass dass es zwischen Ihr und dem Hypnotherapeuten passt. Sie fühlt sich gleich gut aufgehoben und kann sich vorstellen sich ihm weiter zu öffnen. Der Hypnotherapeut bietet Lisa an, sich in Ruhe zu überlegen, ob Sie einen Termin buchen möchte. Doch Lisas möchte gleich einen Termin. Sie nennt noch Ihre Email-Adresse, damit Sie eine Terminbestätigung erhält.

Anamnesebogen

Im Anhang der Email findet Sie auch, wie besprochen, einen Anamnese-Bogen und ein Infoblatt über Hypnose. Lisa schickt beides unterschreiben zurück. So kann sich der Hypnotiseur weiter auf die Hypnose vorbereiten. Das spart Lisa und dem Hypnotherapeuten Zeit in der späteren Sitzung.

Die erste Sitzung

Im Anhang der Email findet Sie auch, wie besprochen, einen Anamnese-Bogen und ein Infoblatt über Hypnose. Lisa schickt beides unterschreiben zurück. So kann sich der Hypnotiseur weiter auf die Hypnose vorbereiten. Das spart Lisa und dem Hypnotherapeuten Zeit in der späteren Sitzung.

Was jetzt passiert

Lisa konzentriert sich nur auf den Hypnotiseur, der Sie nun in Entspannung bringt. Sie folgt seinen Anweisungen und seiner Stimme. Das macht Sie, weil Sie ihm vertraut und so kann sich sich ganz fallen lassen. Jetzt, wo Sie so entspannt ist, arbeitet Lisa zusammen mit dem Hypnotherapeuten die Ursachen Ihrer Platzangst auf. Dabei kommen längst vergessene Gefühle und Erinnerungen wieder hoch. Nun wird die elementare Ursache für Lisas Platzangst aufgearbeitet. Lisa hat eine Erkenntnis und kann diese Ursache verarbeiten. Sie schließt damit ab. Das ist nicht leicht, aber es ist soo befreiend! Lisa bekommt zum Schluss noch Suggestionen. Sie fühlt sich unheimlich befreit! Mit Hilfe des Hypnotiseurs beendet Lisa nun Ihre Hypnose. Sie öffnet die Augen. Sie fühlt sich, als wäre sie weit gereist. Sie ist müde nach der anstrengenden Arbeit, aber Lisa fühlt sich unglaublich gut. So kaputt von dieser Seelenarbeit, wie sie vorhin war, fühlt sie sich nun garnicht mehr. Plötzlich hat Sie neue Energie. Jetzt spürt Sie, wie es ist frei von diesen alten Blockaden zu sein.

Nach der Hypnose

Nun hat Lisa ein elementares Thema Ihrer Platzangst aufgelöst. Das hat jetzt ca. 1 ½ h gedauert. Es gibt noch zwei weitere Themen, die Einfluss auf Lisas Platzangst haben. Diese schaffen Sie in dieser Sitzung natürlich nicht mehr aufzuarbeiten. Der Hypnotherapeut schlägt vor, erst einmal zu sehen, wie es Lisa nun im Fahrstuhl geht. Es kann nämlich sein, dass Lisa jetzt schon komplett symptomfrei ist oder das es ihr ausreichend gut geht. Damit ist Lisa einverstanden.

Der Realitätstest

Am nächsten Tag muss Lisa in der Arbeit mit Ihren Praktikanten gleicht in den höchsten Stock zur Personalabteilung. Diesmal steht Sie ganz ohne Herzrasen vor dem Fahrstuhl. Und sie steigt diesmal ganz ohne Beklemmungsgefühle ein. Die fürchterlichen Gefühle, die Lisa sonst in engen Räumen empfand, sind vollständig verschwunden. Jetzt kann Sie endlich wieder angstfrei und nach Belieben Fahrstuhl fahren.

Einen neuen Termin braucht Lisa nun nicht mehr. Sie ist zufrieden und empfiehlt Positive Hypnose nun Ihren Freunden weiter.

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Hypnose im Internet entdeckt

Das ist Lisa. Lisa hat kürzlich im Fernsehen gesehen, dass Hypnose eine Therapiemethode ist! Hypnosetherapie ist vielfältig einsetzbar und erstaunlich wirkungsvoll!

Wie kommt man an einen Hypnotiseur?

Lisa hat schon lange ein Problem, dass sie gerne behandeln lassen würde. Sie Angst vor engen Räumen. In der Arbeit ist Sie aber ständig mit Fahrstuhlfahren konfrontiert und leidet fast täglich darunter. Nun möchte auch unbedingt Hypnose ausprobieren. Sie wohnt in München und sucht nun mit Hilfe einer Suchmaschine im Internet nach einem passenden Hypnotiseur in Ihrer Nähe. Sie findet die Seite www.positive-hypnose.de. Lisa schaut sich die Website in Ruhe an. Sie liest die Blogbeiträge über Hypnose und trägt sich in den Newsletter ein, um weitere interessante Infos über Hypnose zu erfahren. Lisa entschließt sich auch, eine Email über das Kontaktformular der Webseite zu senden. In dieser schreibt Sie, dass Sie einen Telefontermin für ein unverbindliches und kostenloses Gespräch haben möchte. Dabei gibt Lisa auch an, wann es zeitlich für Sie am besten wäre.

Kontaktaufnahme

Wenige Zeit später findet dann das Telefongespräch mit dem Hypnotherapeut Natalie Andrione statt. Lisa schildert in diesem den Grund, warum Sie eine Hypnosesitzung buchen möchte. Sie hat Platzangst und möchte endlich entspannt Fahrstuhlfahren können. Lisa berichtet von allem, was mit Ihrer Platzangst zu tun hat. So kann auch der Hypnotherapeut die Problematik gut erfassen. Der Hypnotherapeut erklärt darauf hin, wie er bei dieser Problematik vorgehen würde. Lisa merkt gleich, dass dass es zwischen Ihr und dem Hypnotherapeuten passt. Sie fühlt sich gleich gut aufgehoben und kann sich vorstellen sich ihm weiter zu öffnen. Der Hypnotherapeut bietet Lisa an, sich in Ruhe zu überlegen, ob Sie einen Termin buchen möchte. Doch Lisas möchte gleich einen Termin. Sie nennt noch Ihre Email-Adresse, damit Sie eine Terminbestätigung erhält.

Anamnesebogen

Im Anhang der Email findet Sie auch, wie besprochen, einen Anamnese-Bogen und ein Infoblatt über Hypnose. Lisa schickt beides unterschreiben zurück. So kann sich der Hypnotiseur weiter auf die Hypnose vorbereiten. Das spart Lisa und dem Hypnotherapeuten Zeit in der späteren Sitzung.

Die erste Sitzung

Im Anhang der Email findet Sie auch, wie besprochen, einen Anamnese-Bogen und ein Infoblatt über Hypnose. Lisa schickt beides unterschreiben zurück. So kann sich der Hypnotiseur weiter auf die Hypnose vorbereiten. Das spart Lisa und dem Hypnotherapeuten Zeit in der späteren Sitzung.

Was jetzt passiert

Lisa konzentriert sich nur auf den Hypnotiseur, der Sie nun in Entspannung bringt. Sie folgt seinen Anweisungen und seiner Stimme. Das macht Sie, weil Sie ihm vertraut und so kann sich sich ganz fallen lassen. Jetzt, wo Sie so entspannt ist, arbeitet Lisa zusammen mit dem Hypnotherapeuten die Ursachen Ihrer Platzangst auf. Dabei kommen längst vergessene Gefühle und Erinnerungen wieder hoch. Nun wird die elementare Ursache für Lisas Platzangst aufgearbeitet. Lisa hat eine Erkenntnis und kann diese Ursache verarbeiten. Sie schließt damit ab. Das ist nicht leicht, aber es ist soo befreiend! Lisa bekommt zum Schluss noch Suggestionen. Sie fühlt sich unheimlich befreit! Mit Hilfe des Hypnotiseurs beendet Lisa nun Ihre Hypnose. Sie öffnet die Augen. Sie fühlt sich, als wäre sie weit gereist. Sie ist müde nach der anstrengenden Arbeit, aber Lisa fühlt sich unglaublich gut. So kaputt von dieser Seelenarbeit, wie sie vorhin war, fühlt sie sich nun garnicht mehr. Plötzlich hat Sie neue Energie. Jetzt spürt Sie, wie es ist frei von diesen alten Blockaden zu sein.

Nach der Hypnose

Nun hat Lisa ein elementares Thema Ihrer Platzangst aufgelöst. Das hat jetzt ca. 1 ½ h gedauert. Es gibt noch zwei weitere Themen, die Einfluss auf Lisas Platzangst haben. Diese schaffen Sie in dieser Sitzung natürlich nicht mehr aufzuarbeiten. Der Hypnotherapeut schlägt vor, erst einmal zu sehen, wie es Lisa nun im Fahrstuhl geht. Es kann nämlich sein, dass Lisa jetzt schon komplett symptomfrei ist oder das es ihr ausreichend gut geht. Damit ist Lisa einverstanden.

Der Realitätstest

Am nächsten Tag muss Lisa in der Arbeit mit Ihren Praktikanten gleicht in den höchsten Stock zur Personalabteilung. Diesmal steht Sie ganz ohne Herzrasen vor dem Fahrstuhl. Und sie steigt diesmal ganz ohne Beklemmungsgefühle ein. Die fürchterlichen Gefühle, die Lisa sonst in engen Räumen empfand, sind vollständig verschwunden. Jetzt kann Sie endlich wieder angstfrei und nach Belieben Fahrstuhl fahren.

Einen neuen Termin braucht Lisa nun nicht mehr. Sie ist zufrieden und empfiehlt Positive Hypnose nun Ihren Freunden weiter.