Natalie Andrione

Was ist Hypnose eigentlich?

Ursprünglich nahm man an, dass die Hypnose ein schlafähnlicher Zustand sei. So wurde dieser als Hypnose (grich.: „hypnos“ = Schlaf) bezeichnet. Dieser Begriff ist jedoch nicht ganz zutreffend. Gerade weil der Hypnotisierte nur schlafend aussieht. Der Zustand in dem man sich dann befindet ist eine Form von Entspannung: geistig und körperlich. Dabei gibt es verschiedene Ebenen der Enspannung. Die tiefste wird als Trance bezeichnet. In dieser fühlt man sich sehr wohl und entspannt.
Den Zustand der Hypnose erlebt man also als sehr entspannend und bei Bewusstsein. Der Hypnotiseur weiß, wann Sie in Hypnose sind, Sie allerdings merken es eher nicht, da Sie immer noch, genau wie vorher bei Bewusstsein sind.
Man riecht sie nicht.
Man fühlt sie nicht.
Man schmeckt sie nicht.
Wussten Sie eigentlich, dass wir mehrmals am Tag, ohne es zu merken, in die Hypnose gehen? Wenn wir gerade tagträumen, ein spannendes Buch lesen oder Auto fahren.
Auch Meditation ist eine Art von Hypnose.Hier gibt es ein Video dazu. Sie kann konstruktiv und erfolgsorientiert eingesetzt werden. Kennen Sie das? Man versucht mit bewusster Gedankenänderung, guten Vorsätzen und anderer harter Arbeit etwas an sich zu ändern, – und doch gelingt es einem kaum, nicht oder nicht lange.

 

So hart wir auch an uns arbeiten, wir kratzen nur an der Oberfläche. Mit Hypnose gehen wir viel tiefer. Viel tiefer! Dahin, wo es herkommt, wo man wirklich etwas bewirken kann.
Immer mehr Ärzte, Sportler, Psychologen etc. arbeiten mit dieser Methode für eine bessere Leistung, Heilung oder andere positive Veränderungen.
Lesen Sie hier, warum Hypnose so effektiv ist.